Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

SEO mit WordPress-Bordmitteln

Immer wieder liest man, dass WordPress sehr beliebt bei Google ist oder auch „Wordpress ist Googles Freund“. Wie man es auch nennen mag, in jedem Fall scheint es ein paar Dinge zu geben, die WordPress mitbringt, welche Google schätzt und die eindeutig zu einer besseren oder einfacheren Suchmaschinenoptimierung beitragen.

 

Sprechende URLs

Standardmäßig verwendet WordPress zwar auch keine suchmaschinenoptimierten URLs , aber es bietet die Möglichkeit mit wenigen Klicks auf Klartext-URLs umzustellen.

Dazu gehen Sie zu Einstellungen -> Permalinks. Unter dem Punkt Permalinks können Sie sich nun aussuchen, wie die URLs der Seiten und Beiträge dargestellt werden sollen. Ich verwende und empfehle immer den Beitragsnamen zu wählen oder die benutzerdefinierte Struktur mit dem Anhang /%postname%/. So haben Sie das Wichtigste, nämlich einen sprechenden Permalink und einen möglichst kurzen Link, in einem. Je nach Präferenz, haben aber auch die anderen Einstellungen Ihre Berechtigung. Für die meisten Seiten und Zwecke, sollte aber der Beitragsname oder /%postname%/ optimal sein.

wordpress-website-permalinks

Automatische Permalinks

WordPress macht es dem Nutzer sehr einfach, die passenden Permalinks für eine Seite zu erstellen. Diese müssen nicht mehr separat angegeben werden, denn beim Anlegen einer Seite oder eines Beitrags übernimmt WordPress automatisch den Titel der Seite und macht daraus den Permalink. Meistens ist der Titel eines Beitrages ja schon auf Relevanz und SEO hin ausgewählt und daher ist es passend, wenn dieser Titel einfach in die URL, als Permalink, aufgenommen wird.

wordpress-automatische-permalinks

Wer trotzdem seinen Permalink manuell bestimmten will – weil der Beitragstitel vielleicht zu lang ist – kann das natürlich immer noch tun. Dazu klickt man rechts neben dem Permalink, auf „Bearbeiten“ und passt die URL an. Zwischen zwei Wörtern wird dabei immer ein Bindestrich eingefügt.

Pingbacks

Eine weitere in WordPress integrierte Funktion ist die der Pingbacks und Trackbacks. WordPress informiert andere Seitenbetreiber mit sogenannten Pingbacks, wenn sie von Ihrer Seite verlinkt wurden. Nicht selten gibt der Inhaber den Link dann frei und Sie haben ebenfalls einen Backlink gewonnen (Was Backlinks sind und warum diese wichtig sind im nächsten Artikel) .

Diese Einstellung finden Sie unter Einstellungen -> Diskussion und der Überschrift Standardeinstellungen für Beiträge.

wordpress-pingbacks-trackbacks

Title Tags und Meta Description

Der Meta Title einer Seite ist enorm wichtig für das Ranking in den Suchmaschinen, sollte einzigartig sein und keywordrelevant gewählt werden. Die Meta Description hat heute zwar keinen Einfluss mehr auf das Ranking bei Google, ist jedoch von wichtiger Bedeutung, was die Darstellung einer Seite in den Suchergebnissen betrifft. Diese beiden Tags können natürlich im Quellcode einer jeden Seite per Hand eingefügt werden. Bei WordPress geht das, mit der Hilfe eines enorm beliebten und gut programmierten Plugins, allerdings viel einfacher und schneller.

An dieser Stelle möchte ich das Plugin WordPress SEO by Yoast, des niederländischen Entwicklers Joost de Valk, empfehlen. Damit haben Sie die Möglichkeit, zu jeder Seite und jedem Beitrag einen einzigartigen Title und eine spezielle Description festzulegen (nicht nur das, aber um diese beiden Fuktionen geht es hier erstmal). Bei der Erstellung einer Seite oder eines Beitrags, finden Sie über oder unter dem Text-Editor entsprechende Felder, in die Sie den Titel und die Beschreibung für die entsprechende Seite eingeben müssen. Das war es schon. Nun kann Ihre Seite mit optimiertem Title-Tag und Meta Description veröffentlicht werden.

wordpress-title-und-meta-description

Sitemaps

Eine Sitemap ist eine XML-Datei, in der alle URLs einer Seite aufgelistet sind. Das ermöglicht zum Beispiel Google einen schnellen Überblick über alle Seiten und Unterseiten zu bekommen, um diese möglichst schnell zu indexieren und zu ranken. Dabei werden aber auch erweiterte Informationen über eine URL bereitgestellt, zum Beispiel, wann diese zuletzt aktualisiert wurde, wie oft sie sich verändert hat und welche Priorität sie im Verhältnis zu anderen URLs der selben Website hat. Das erlaubt Google eine Seite noch intelligenter zu durchsuchen und einzuordnen.

seo-by-yoast-xml-sitemap

Mit dem gerade genannten SEO Plugin von Joost de Valk, können Sie mit einem Klick eine solche XML-Sitemap generieren und diese sogar direkt bei Google einreichen. Letzteres ist allerdings kein Muss, denn auch eine Sitemap, die nicht explizit eingereicht wird, findet Google in der Regel innerhalb von 2-6 Wochen von selbst.

Viele Grüße und viel Erfolg,

Yannick Twickler

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WordPress sicher machen mit diesen 5 Maßnahmen

WordPress sicher machen mit diesen 5 Maßnahmen

WordPress sicherer machen mit diesen 5 Maßnahmen

Jede populäre Software ist auch immer irgendwie dem Risiko ausgesetzt, Ziel von Angriffen durch Hacker zu werden. Da WordPress sehr bekannt und so weit verbreitet ist, werden wir als Webseitenbetreiber natürlich nicht verschont.

Diese Angriffe sollten für uns aber keine Gefahr darstellen, wenn wir vernünftig vorbereitet sind und unsere Seite in den wichtigsten Punkten schützen.

5 Maßnahmen zum Schutz der eigenen WordPress-Website möchte ich in diesem Artikel zeigen. Also Los geht’s!

 

WordPress sicher machen #1 – Benutzername und Passwort

Wenn Hacker versuchen eine Website zu knacken, geschieht das meistens durch Brute-Force-Attacken. Das heißt, ein Hacker oder eine entsprechende Software startet so lange Login-Versuche mit den gängigsten Passwörtern, bis eines davon passt. Für diese Angriffe gehen die meisten Softwares vom einem Benutzernamen „admin“ aus und versuchen es damit.

Wenn Sie WordPress installieren, verwenden Sie also bitte auf keinen Fall den Standardnamen „admin“ für Ihren Login, sondern wählen Sie stattdessen einen Benutzernamen mit möglichst vielen verschiedenen Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Auch von Ihrem Firmennamen, einem Klarnamen oder Ihrer E-Mail-Adresse sollten Sie Abstand nehmen. Diese sind einfach zu schnell zu erraten und werden meist als Erstes ausprobiert.

Im nächsten Schritt geht es an die Wahl eines Passworts. Schwache Passwörter sind für Brute-Force-Attacken eine Einladung, die dankend angenommen wird. Die schlechtesten Passwörter, die man wählen kann, sind wohl „1234567“, die eigene Mailadresse oder sogar der eigene Benutzername selbst. Verwenden Sie also auch bei der Wahl des Passworts möglichst kryptische Zeichenfolgen, bestehend aus großen und kleinen Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen.

Je mehr unterschiedliche Ziffern oder Zeichen ein Passwort enthält, desto unknackbarer ist es.  Klar, komplizierte Passwörter sind schwer zu merken, aber versuchen Sie es doch mal mit folgendem Trick.

Und zwar basteln wir uns aus einem einfach zu merkenden Satz ein Passwort.

Das sieht dann beispielsweise so aus:

Ich habe letzte Woche ein Paar Schuhe für 40und 95Cent gekauft.

Passwort:  IhlWePSf40€u95Cg.

Das Passwort wird aus den Anfangsbuchstaben der Wörter, den Zahlen und Sonderzeichen zusammengesetzt. Wenn Sie dann noch einen Satz nehmen, in dem viele Sonderzeichen vorkommen, ist so ein Passwort  quasi unknackbar.

Das Gleiche gilt übrigens auch für das Passwort Ihres FTP-Zugangs und Ihrer Datenbanken. Brute-Force-Attacken laufen nicht nur über den Login von WordPress, sondern versuchen alle Bereiche einer Website anzugreifen, um sich Zugang zu verschaffen.

 

Ergänzung zum Benutzernamen:

Sobald Sie einen Benutzernamen und ein Passwort gewählt haben, sollten Sie sich ins Backend Ihrer Seite einloggen und Ihrem Profil einen Namen geben. Standardmäßig wird bei WordPress nämlich der Benutzername als Profilname verwendet, wenn kein anderer angegeben wird.

Dieser Profilname wird bei vielen Themes sichtbar, wenn Sie zb. Blogartikel veröffentlichen und der Autor des Artikels angezeigt wird. Wenn dann der Profilname mit dem Benutzernamen des Logins identisch ist, benötigt ein Hacker keine 3 Sekunden, um diesen zu „erraten“.

 

WordPress sicher machen #2 – Downloads

Laden Sie WordPress nie von einer anderen Seite, als https://de.wordpress.org/  herunter. Diese Seite ist die offizielle Quelle für das CMS in deutsch, aber auch für Erweiterungen ( Plugins ), die Sie eventuell benötigen. Andere Quellen von Themes oder Plugins sollten vor dem Download immer auf Vertrauenswürdigkeit überprüft werden.

wordpress.org_

Sichere Quellen:

https://de.wordpress.org/themes/

https://de.wordpress.org/plugins/

https://de.wordpress.org/

 

WordPress sicher machen #3 – Backups

Damit Sie auch auf der sicheren Seite sind, wenn Ihre Seite wider Erwarten Opfer eines Angriffs wird, sollten regelmäßig Backups der gesamten Website angelegt werden. Nichts wäre schlimmer, als wenn all die Arbeit, die Sie in Ihre Website gesteckt haben, mit einem Schlag verloren geht.

Mit regelmäßigen Sicherheitskopien des Designs, der gesamten Datenbank, Ihrer Plugins und Einstellungen haben Sie – sollte Ihre Seite tatsächlich geknackt worden sein oder ein technisches Problem vorliegen – im Zweifel die Möglichkeit, die gesamte Seite zu löschen und anschließend mit neuen Benutzerdaten erneut aufzuspielen.

Ein solches Backup können Sie sehr einfach und automatisiert mit einem Plugin wie Updraftplus https://wordpress.org/plugins/updraftplus/ durchführen und die Dateien ohne Umweg auf Ihrem Webserver oder in einem Cloud-Dienst speichern.

updraftplus-download

Übrigens:

Der Hoster ALL-INKL, den ich auch für meine Webprojekte nutze, legt regelmäßig selbständig Backups von den Projekten seiner Kunden an. Die Dateien stellt ALL-INKL auf Anfrage auf dem eigenen Webserver zur Verfügung.

WordPress sicher machen #4 – Updates

Ein sehr wichtiger Faktor für die Sicherheit einer Seite ist die Aktualität dieser und all Ihrer Komponenten. Aktualisieren Sie bitte immer sofort, wenn eine neue Version von WordPress zur Verfügung steht, um durch bestehende Sicherheitslücken nicht angreifbar zu sein.

Vor Allem auch Themes und Plugins bergen immer ein gewisses Risiko einem Angreifer die Tür zu öffnen, wenn bekannte Lücken nicht unverzüglich geschlossen werden. Die Entwickler solcher Themes und Plugins arbeiten immer fieberhaft daran, ihre Programme sicher zu halten und bieten regelmäßig Updates an. Wenn ein solches Update zur Verfügung steht, installieren Sie es.

Der Grund:
Zu jedem Update gibt es immer ein sogenanntes Changelog. Das ist eine Liste von Sicherheitsrisiken, die mit der neuen Version beseitigt wurden. Die Changelogs geben aber natürlich auch Angreifern Hinweise auf bestehende Sicherheitslücken der Vorgängerversion. Machen Sie sich also nicht unnötig angreifbar und aktualisieren Sie. Nicht verwendete Plugins, empfehle ich generell zu deaktivieren oder ganz zu löschen.

WordPress sicher machen #5 – Login-Bereich

Mit 3 verschiedenen Maßnahmen können wir den Login-Bereich von WordPress sicher machen. Sie müssen sich nicht unbedingt für eine entschieden, sondern können und sollten auch ruhig alle drei anwenden.

 

WordPress sicher machen mit Captcha gegen Bots

Los geht’s mit dem Einsatz eines Captchas, beim Login. Ein Captcha ist eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen, die auf Ihrer Login-Seite automatisch generiert und angezeigt wird und zusätzlich zu Benutzername und Passwort eingegeben werden muss. Dieses Captcha wird als Bilddatei angezeigt oder als Rechenaufgabe verpackt und ist so für Schadprogramme nicht auslesbar oder lösbar. Das verhindert das automatisierte „Abklappern“ von ‘zigtausenden Passwörtern, via Software.

wordpress-login

Eine Person, die es gezielt auf Ihre Seite abgesehen hat, könnte diesen Captcha-Code natürlich auch lesen, aber dieser ändert sich nach jedem Login-Versuch. So wird auch das manuelle Ausprobieren von Passwörtern enorm behindert und erschwert.

Um eine solche Funktion zu installieren, können Sie folgendes Plugin verwenden: https://wordpress.org/plugins/captcha/

 

WordPress sicher machen indem Sie Login-Versuche begrenzen

Im nächsten Schritt verhindern wir, dass überhaupt jemand wie am Fließband ‘zigtausend Login-Versuche auf unserer Website starten kann. Mit dem Plugin „Limited Login Attempts“ https://wordpress.org/plugins/limit-login-attempts/  können wir eine Sperre auslösen lassen, wenn sich jemand zu oft mit den falschen Daten versucht einzuloggen.

Sie installieren das Plugin, aktivieren es und bestimmten wie viele Fehlversuche erlaubt sein sollen. Wird diese Anzahl dann erreicht, ist der Login für eine gewisse Zeit, meist 20 Minuten, gesperrt. Außerdem erhalten Sie Benachrichtigung per Email, wenn es zu ungewöhnlichen Login-Versuchen auf Ihrer Seite kommt. Diese Erweiterung ist wirklich eine riesen Hilfe, wenn es darum geht Brute-Force-Attacken den Gar aus zu machen.

 

WordPress sicher machen durch Umbenennung des Login-Pfads

Mit der dritten Maßnahme verhindern wir, dass schon den Zugriff auf den Login-Bereich. Und zwar, indem wir die Adresse, unter der dieser zu erreichen ist, verändern. Standardmäßig ist der Login einer WordPress-Seite unter http://www.meinedomain.de/wp-login.php  zu erreichen. Das ist natürlich bekannt.

Durch die Installation eines Plugins wie renamewplogin  https://wordpress.org/plugins/rename-wp-login/ kann die URL zum Login-Bereich nach Wunsch verändert werden und schiebt Angreifern, schon vor dem ersten Versuch, einen Riegel vor.

_________

Wenn Sie die 5 Maßnahmen zum Sichern Ihrer WordPress-Seite aus diesem Artikel anwenden, sollte Ihre Website vor den meisten Angriffen sicher sein. Mit am wichtigsten ist hier wohl tatsächlich das Backuppen einer Seite. Viel zu oft wird das aus Schusseligkeit einfach vergessen. Automatisieren Sie Ihre Backups also nach Möglichkeit, damit böse Überraschungen in Zukunft ausbleiben. So haben Sie, auch wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen scheint, immer noch einen Rettungsschirm.

 

Viele Grüße und viel Erfolg,

Yannick Twickler

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7 Faktoren für eine Website, mit der Sie Kunden gewinnen

7 Faktoren für eine Website, mit der Sie Kunden gewinnen

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Bilder und Videos

Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte. Und ein Video sagt noch mehr als 1000 Bilder. Gute, ansprechende Inhalte sollten sich aus mehr als nur einem Medium zusammensetzen.

Verwenden Sie bei der Gestaltung Ihrer Inhalte aussagekräftige Bilder, um dem geschriebenen Wort Nachdruck zu verleihen. Das können selbst erzeugte Bilder sein, gekaufte Stockphotos oder Grafiken. Achten Sie beim verwendeten Bildmaterial immer auf ausreichend gute Qualität, denn unscharfe oder verpixelte Grafiken machen meisten einen noch schlechteren Eindruck als gar keine.

Wenn es um die Verwendung von Videos geht, stehen die meisten wahrscheinlich vor der Hürde „Woher mit dem Videomaterial?“. Nicht jeder hat eine imposante Videothek auf jedem Rechner , die er auf seiner Website einbauen kann. Eines vorweg: Es muss kein hollywoodreif gedrehter Blockbuster sein, den Sie Ihren Besuchern hier präsentieren. Es geht in erster Linie überhaupt erst mal um die Verwendung des Videoformats an sich, da bewegte Bilder immer eine größere Anziehung auf uns ausüben, als einfache Bilder.

Wenn Sie eine Seite zu einem bestimmten Thema aufbauen, können Sie ganz einfach auf Youtube.com, der größten Videoplattform der Welt, nach passenden Videos zu Ihrem Thema suchen und diese im Text einbetten. Wie das genau funktioniert, werde ich in einem anderen Artikel einmal zeigen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Erstellung einer Powerpoint Präsentation. Mit ein paar Folien mit interessantem Inhalt, Bildern, Musik oder Ton, haben Sie eine multimediale Präsentation in Bewegtbildern, die die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher deutlich stärker fesseln wird, als reiner Text oder ruhende Bilder.

Call To Actions

Eine Call-to-Action ist, frei übersetzt, ein Aufruf zur Handlung. Jeder Werberiese ist sich der Wirkung solcher Call-to-Actions bewusst und baut sie in seine Werbung ein. Viele kleine Website-Betreiber wissen jedoch nicht um die Wirkung solcher simplen Handlungsaufforderungen oder haben schlicht Bedenken, den Besucher ihrer Seite irgendwie zu bevormunden. Diese Bedenken sind jedoch völlig unbegründet. Im Internet ist es elementar wichtig, dem User zu lenken und zu sagen, wo er warum als nächtes klicken soll.

Wenn Sie also Ihre Webseite zum Verkauf einer Dienstleistung oder eines Produktes einsetzen möchten, haben Sie mit solchen Handlungsaufforderungen ein wichtiges Werkzeug in der Hand, Ihre Besucher in die gewünschte Richtung zu lenken.

Wenn Sie gerne neue Kundenanfragen generieren möchten, dann kommunizieren Sie das auf Ihrer Seite auch bitte genauso – Ein Beispiel:

„Interessiert an einer unserer Leistungen? Dann nichts wie ran ans Telefon oder schreibe uns eine E-Mail.“

 

Du bietest einen Newslettereintrag an und möchtest, dass sich deine Besucher dort eintragen?, dann fordere sie auf: „Jetzt E-Mailadresse eintragen und immer mit den spannensten Informationen versorgt werden!“

 

Wenn du ein Produkt verkaufst, könnte eine passende Call-to-Action so aussehen: „Du willst so schnell wie möglich von allen genannten Vorteilen profitieren? Dann kaufe jetzt!“

So plump das für den einen oder anderen auch klingen mag, solche Aufforderungen sind effektiv. Es werden sich deutlich mehr Besucher entscheiden eine bestimmte Aktion auf Ihrer Website auszuführen, als ohne eine solche Aufforderung. Oft werden Call-to-Actions in größerer Schrift und mit farbigem Hintergrund hinterlegt eingebunden, um für den Besucher unübersehbar zu sein.

Wie bei vielen Dingen, hat auch Wiederholung hier einen Einfluss. Wenn deine Seite lang genug ist, kannst du eine solche Aufforderung ruhig öfter einbinden. Versuche alles, um deine Besucher nicht von der Leine zu lassen, bevor sie eine gewisse Aktion ausgeführt haben. Probiere es aus. Mit ein bisschen Übung, sind Sie bestimmt bald Meister darin, Ihre Besucher heiß darauf zu machen, Ihr Produkt zu kaufen oder mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.

 

Buttons verwenden

Bei wichtigen Verlinkungen ziehen farbige Buttons eine ungleich höhere Aufmerksamkeit auf sich, als ein normaler Text-Link und frischt das Layout einer Seite auf. Ersetzen Sie aber bitte nicht jeden Link auf deiner Seite durch einen Button. Dennoch verleihen Sie denLinks, die der User unbedingt klicken soll mit einem Button ein besonderes Erscheinungsbild und vermeiden, dass ein Besucher diesen Querverweis einfach übersieht. Solche wichtigen Links können zB. Links zur Kontaktseite sein, ein Link der den Verkaufsprozess eines Ihrer Produkte einleitet oder den Besucher auf eine weitere Seite schickt, auf der ihm ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft wird.

Der Besuch einer Website ist in erster Linie eine optische Sache. Der User scannt die Seite und was auffällt, sei es durch Größe oder Farbe, oder beides, erscheint wichtig und erhält mehr Aufmerksamkeit als der Rest. Buttons sind also ein weiteres Mittel den Besucher zu lenken und in die Richtung zu beeinflussen, in der Sie ihn haben wollen.

Preise zeigen

Wenn Sie etwas auf Ihrer Website verkaufen, und das wird bei den meisten der Fall sein, dann verstecken Sie nicht den Preis, den Sie für Ihr Produkt oder Ihre Arbeit verlangen.

Bei vielen scheint es schon fast als vornehm zu gelten, keinen expliziten Preis zu nennen, bei anderen geschieht dies vielleicht aus einer Art Unsicherheit oder falscher Bescheidenheit heraus. Über Geld redet man halt nicht gern.

Oftmals besteht eine gewisse Angst davor, Kundenanfragen zu verlieren, wenn der Preis, bei dem das Risiko besteht als zu hoch empfunden zu werden, direkt sichtbar ist. Das ist aus meiner Sicht jedoch falsch und Sie sollten sich von dieser Vorstellung nicht irreführen lassen.

Jeder Unternehmer sollte wissen, was seine Produkte oder seine Leistungen wert sind. Und wenn Sie diesen Preis auch haben wollen, müssen Sie eben damit rechnen, dass er einigen Leuten zu hoch ist. Das sind dann eben nicht Ihre Kunden. Denn auch diese Menschen wissen vorher, welcher Preis ihnen angemessen erscheint und werden ihre Vorstellung nicht dadurch ändern, dass sie den Preis erst am Telefon erfahren.

Der normale Internet-User, der Ihre Website besucht ist, in den allermeisten Fällen, erst einmal auf der Suche nach Informationen. Er hat Fragen und möchte diese beantwortet bekommen. Je mehr Informationen Sie ihm geben, desto größer ist die Chance ihn von Ihnen und Ihrem Angebot zu überzeugen. Zu diesen Informationen gehört nicht zuletzt der Preis einer Sache, für die man sich interessiert.

Auch andersherum hat die Angabe der Preise einen enormen Vorteil für Sie. Die Menschen, denen Ihr Angebot vielleicht gefällt, die aber nicht bereit sind, den verlangten Preis zu zahlen, werden Sie gar nicht erst kontaktieren. Tuen Sie sich selbst einen Gefallen und lassen Sie Ihre Website für Sie die Menschen aussortieren, die sowieso nicht Ihre Kunden werden. Das wird Ihnen viele Stunden am Telefon ersparen, weil ein Besucher vorher weiß, was ihn preislich erwartet.


Bildquelle: OpenClipartVectors / Pixabay

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WordPress-Theme installieren – 3 Wege zum Ziel – Anleitung

WordPress-Theme installieren – 3 Wege zum Ziel – Anleitung

WordPress-Theme installieren – 3 Wege zum Ziel

Hat man WordPress erfolgreich installiert, ist mit das erste was man tut, ein passendes Theme zu installieren. In diesem Artikel werde ich Ihnen 3 Wege beschreiben, ein Theme in WordPress zu installieren.

WordPress Theme installieren über die integrierte Theme-Suche

Wenn Sie sich ins Backend Ihrer Seite eingeloggt haben, navigieren Sie zur Funktion Design und klicken auf den Unterpunkt Themes. Bei einer jungfräulichen WordPress-Installation werden Ihnen hier alle vorinstallierten Themes angezeigt ( Standard Themes von WordPress ).

Wer nun ein WordPress Theme installieren will, das sich noch nicht auf dem Server befindet, klickt am oberen Rand der Seite auf den Button Installieren. Daraufhin öffnet sich die nächste Seite mit der Möglichkeit das gesamte Theme-Sortiment des Marktplatzes von WordPress zu durchsuchen und ein entsprechendes Theme auszuwählen. Dazu können Sie sich in den Kategorien Vorgestellt, Populär, Neuste umsehen, Sie können Themes nach Funktionen filtern oder rechts oben im Suchfeld den Namen eine Themes oder Teile dieses eingeben und suchen.

wordpress-theme-installieren-schritt1

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Haben Sie sich für ein Theme entschieden, dann fahren Sie einfach mit der Maus über das Vorschaubild und klicken den Button Installieren.

Anschließend wird eine Seite angezeigt, auf der Sie die Verbindungsinformationen Ihres Webservers eingeben müssen. Im ersten Feld, geben Sie den Namen des Hosts ein. Dieser ist häufig localhost, aber Sie finden ihn auch in der wp-config-php-Datei der WordPress-Installation. Das zweite Feld benötigt den Benutzernamen Ihres FTP-Zugangs und das dritte Feld, das dazugehörige Passwort. Als Verbindungstyp wird meistens FTP eingestellt. Sobald alle Felder ausgefüllt sind, klicken Sie auf Fortfahren.

Wenn alles glatt gelaufen ist, dann bekommen wir im nächsten Bildschirm die Meldung, dass das Theme erfolgreich installiert wurde.

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Der letzte Schritt ist die Aktivierung des soeben installierten Themes. Das funktioniert mit einem Klick auf den Link Aktivieren und wir haben es geschafft. Sie werden wieder auf den Startbildschirm des Menüpunktes Themes geleitet und sehen nun, dass das neue Theme installiert und aktiviert ist. Das heißt, ready to use.

 

WordPress Theme im Backend hochladen und installieren

Für die zweite Möglichkeit ein Theme zu installieren, muss erst einmal eine Voraussetzung erfüllt sein. Wir müssen das zu installierende Theme bereits heruntergeladen und auf unserer Festplatte liegen haben.

Themes kostenlos herunterladen, können Sie auf der offiziellen Seite von WordPress unter https://wordpress.org/themes/ .

Anschließend begeben wir uns wieder zum Menüpunkt Themes in unserem Backend und klicken oben auf den Button Installieren. Im nächsten Bildschirm bleiben wir mit der Maus direkt oben und klicken auf Theme hochladen. Nun haben Sie die Möglichkeit das Theme als ZIP-Datei hochzuladen. Dazu können Sie entweder auf Datei auswählen klicken und die entsprechende Datei, im sich öffnenden Windows-Fenster, auswählen oder Sie ziehen die ZIP-Datei auf Ihrer Festplatte einfach, per Drag&Drop, auf den Button Datei auswählen.

Anschließend klicken Sie dann auf Installieren.

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Wie im ersten Installations-Weg auch, landen wir jetzt wieder auf der Seite zur Eintragung der Verbindungsinformationen Ihres Webservers. Ist das erledigt, klicken Sie auf Fortfahren.

Sofern auch hier alles reibungslos geklappt hat, bekommen Sie wieder die Nachricht, dass das Theme erfolgreich installiert wurde.

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Wordpress Theme installieren Schritt 1

Der letzte Klick in diesem Installationsprozess geht wieder auf den Link Aktivieren. Fertig! Ihr Theme ist nun installiert, aktiviert und wird auf Ihrer Seite angezeigt.

WordPress Theme über FTP-Zugang hochladen und installieren

Die dritte Methode ein WordPress Theme zu installieren, ist eher für etwas fortgeschrittenere PC-User und geht direkt über den FTP-Server.

Auch hier müssen wir zuerst das entsprechende Theme herunterladen und ganz wichtig, die ZIP-Datei diesmal entpacken.

Loggen Sie sich nun über einen FTP-Zugang in Ihren Webspace ein. Das können Sie über den integrierte FTP-Zugang im Kundebereich Ihres Webhosters tun oder Sie nutzen dazu einen externen FTP-Client, wie FileZilla.

Navigieren Sie nun in den Ordner, in dem die WordPress-Installation liegt. Von hier aus geht es weiter zum Ordner /wp-content und anschließend in den Unterordner /themes. Im Ordner /themes befinden sich alle Themes, die bereits auf Ihren Webspace hochgeladen sind. Das bedeutet, genau hierhin muss auch das neue Theme.

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Laden Sie also ( bei FileZilla einfach per Drag&Drop ) den entpackten Theme-Ordner in das Verzeichnis /wp-content/themes . Ist dieser Vorgang abgeschlossen, fehlt nur noch ein einziger Schritt, nämlich die Aktivierung der hochgeladenen Dateien.

Dazu wechseln wir wieder ins Backend unserer WordPress-Installation und steuern den Punkt Design – Themes an. Hier befinden wir uns wieder im Bildschirm, der alle installierten Themes anzeigt. Auch Ihr neues, das gerade hochgeladen wurde, sollte nun hier angezeigt werden.

Ein letzer Klick auf den Button Aktivieren, sorgt dafür, dass das neue Theme auf unsere Website angewendet wird.

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Kostenlose Bilder für Ihre Website/deinen Blog

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Ein Blog ohne Bilder ist in der Regel ein recht trostloser Ort. Sicher besteht das Web und die wichtigsten Inhalte im Netz hauptsächlich aus Text, doch erst die Mischung der verschiedenen Medien ( Text, Bild, Video ) macht das Internet zu dem, was es heute ist.

Ein Blogger ist aber in der Regel auch kein Fotograf und hat für jedes erdenkliche Thema das passende Bildmaterial auf dem Rechner. Um dennoch nicht auf Bilder für die eigenen Artikel verzichten zu müssen, hat man nun zwei Möglichkeiten.

Die erste Möglichkeit ist Bildmaterial unter bestimmten Lizenzbedingungen einzukaufen. Dafür gibt es unzählige Plattformen, auf denen wirklich höchst professionelle Fotos, Illustrationen, Grafiken, wie auch Vektordateien angeboten werden. Auf solchen Stockphoto-Seiten ist die Auswahl wirklich grenzenlos und vor allem von extrem hoher Qualität, ABER jedes Bild kostet nun mal Geld. Und wenn viele Blogger beim Start ihrer Seite eines nicht so locker sitzen haben, dann ist das wohl Geld. Wenn man nun für jeden Artikel, den man schreibt, auf einer solchen Plattform auch nur ein Bild oder eine Grafik kauft, welche im Durchschnitt ( bei vernünftiger Auflösung ) rund 2 Euro oder mehr kostet, dann können das schon mal einige hundert Euro werden, bis der eigene Blog überhaupt erst den ersten Euro einspielt.

Gott sei Dank sind die großen Stockphoto-Plattformen nicht die einzige Quelle im Netz, aus der man fremdes Bildmaterial beziehen kann. Und Gott sei Dank gibt es auch alternative Foto-Plattformen, auf denen die dort zur Verfügung gestellten Bilder völlig kostenlos und ohne jegliche Lizenzbeschränkung verwendet werden dürfen.

 

 

 

Kostenlose Bilder für Ihre Website bei Pixabay

Meine Lieblingsplattform dieser Art ist zu Zeit Pixabay.

Auf Pixabay.com gibt es über 650.000 kostenlose Fotos, Vektoren, Illustrationen und Videos, welche nicht nur kostenlos sind, sondern auch frei verwendbar sind. Die Bilder auf dieser Seite sind unter einem speziellen Lizenzmodell veröffentlicht, den Creative Commons CC0 und damit als gemeinfrei veröffentlicht. Das bedeutet auch, dass bei Verwendung der Bilder von Pixabay keine Namensnennung des Urhebers nötig ist, Sie diese verändern und für den kommerziellen Einsatz verwenden dürfen. Also genau die Freiheiten, die man sich als Blogger bei der Verwendung von Bildmaterial wünscht.

Sind Sie also auf der Suche nach einem thematisch passenden Bild für Ihren neuen Blogartikel, dann gehen Sie einfach auf Pixabay.com und geben Sie Ihr Suchwort/Keyword in die Suchleiste auf der Startseite ein. Rechts daneben können Sie nun Ihre Suche noch verfeinern, also gewisse Filter einstellen. Anschließend klicken Sie auf den blauen Button mit der Lupe, um die Datenbank zu durchsuchen.

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Haben Sie auf den folgenden Ergebnisseiten ein Bild gefunden, dass Sie gerne verwenden möchten, dann klicken Sie auf dieses. Nun öffnet sich die Bildseite, auf der Sie das Bild herunterladen können. Dazu schauen Sie auf die rechte Seite des Bildschirms und klicken auf den grünen Button mit der Aufschrift „Kostenloser Download“. Danach wählen Sie eine von 4 Bildgrößen aus und klicken auf „Download“.

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Als nicht registrierter User erscheint nun ein kleines Pop-Up auf Ihrem Bildschirm, mit einem graphischen Captcha. Dieses Captcha müssen Sie in das Feld darunter eintippen und dann noch einmal auf „Download“ klicken.

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Sollten Sie in einer Sitzung mal auf der Suche nach einer ganzen Reihe von Bildern sein und diese downloaden wollen, kann die Abfrage eines solchen Captchas bei jedem Bild schon ziemlich nervig sein. Um das zu Umgehen, können Sie sich einfach registrieren, indem Sie sich einen kostenlosen Account bei Pixabay anlegen. Wenn Sie eingeloggt sind, können Sie unbegrenzt Bilder herunterladen, ohne um die Eingabe eines Captchas gebeten zu werden. Außerdem können Sie sich Ihre persönlichen Favoritenlisten anlegen, um Urheber mit besonders coolem Bildmaterial schneller wiederzufinden.

Schauen Sie einfach mal rein, ob sich das Bildmaterial unter den Creative Commons Lizenzen für Ihr Business eignet, eventuell können Sie hier viel Geld sparen im Vergleich zu den kostenpflichtigen Alternativen. Pixabay ist natürlich auch nicht die einzige Plattform diese solche Bildmaterial anbietet.

Weitere Plattformen, welche größtenteils unter Creative Commons Lizenzen arbeiten sind:

 

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